Tante SchwäNgern


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Hätte er aber auch die Beiden beisammen gesehen, er hätte wahrscheinlich nicht einmal gestutzt, Sein Sohn war der Stammherr einer so alten, reinen Adelsfamilie, und meine Tante war nichts als die Tochter seines bürgerlichen Rentmeisters, und Beide waren Kinder, und in acht Tagen reiste er mit seinem Sohne wieder ab.

Wie das werde möglich sein, fragte sie ihn, da doch sein Papa nicht wiederkomme. Und er hatte es machen können. Der Reichsfreiherr hatte einen schwachsinnigen Bruder.

Den Irren in eine öffentliche Anstalt bringen, in der er mit Bürgerlichen hätte zusammen leben müssen, litt der Stolz der Familie nicht.

Im Hause des Freiherrn führte seine Erscheinung zu manchen Inconvenienzen. Am besten war er aufgehoben in der Familie eines Rentmeisters auf einem der entfernteren Güter.

Im nächsten Frühjahre war der junge Freiherr Adalbert da, um — zu sehen, was sein Onkel mache. So war es auch in dem Jahre, das darauf folgte, und noch ein Jahr, und dann noch eins.

Sie jagten wild und lustig und fröhlich durch den Wald, über die Haide. Als er dann aber wiederkam, war er achtzehn und sie sechszehn Jahre alt geworden; er hatte ihr die Leiden des jungen Werther mitgebracht, sie lasen dieselben gemeinschaftlich, und in ihren Herzen wurde es ihnen sehr weh.

In der Stunde vor seiner Abreise aber waren sie auf einmal die glücklichsten Menschen, ihre Augen leuchteten, ihre Gesichter strahlten; so nahmen sie Abschied von einander.

Aufgefallen war das Niemandem. Wie hätten Seufzer und strahlende Gesichter und entzückte Augen einen andern Gedanken in ihnen wecken können?

Mein Onkel Fritz, der Zwillingsbruder der Tante Therese, war in der Provinzstadt auf dem Gymnasium, der jüngere Bruder Franz war noch ein Kind.

Meine Mutter war schon verheirathet, sie war sechs Wochen später zum Besuch nach Hause gekommen. Das strahlende und dann wieder still träumerische Glück der Tante hatte ihr auffallen müssen.

Die Tante Therese begriff sie nicht. Und sie setzte dem Kinde Alles auseinander, was bei solchen Gelegenheiten auseinanderzusetzen ist, den stolzen Adel des Freiherrn, ihre bürgerliche Geburt, die Veränderlichkeit des Jünglingsherzens, das erst jetzt in die Welt, in eine [ ] vornehme, glänzende Welt, eintreten werde.

Sie beschwor die Schwester, an den Freiheren nicht mehr zu denken und, wenn er im künftigen Jahre wiederkomme, ihm aus dem Wege zu gehen und so lange zu ihr, meiner Mutter, zu kommen.

Es war umsonst. In dem Gedanken an Liebe und an Treue war sie glücklich, wurde sie glücklicher. Meine Mutter konnte sie nur mit desto trüberen Ahnungen verlassen!

Aber das Glück der Tante Therese hielt manches Jahr an. Der Freiherr Adalbert blieb ihr treu während seiner Universitätsjahre; er besuchte sie jedes halbe Jahr in den Ferien, seine Liebe war immer gleich zärtlich, gleich herzlich.

Seine Briefe an sie während dieser Zeit athmeten vom ersten bis zum letzten Tage nur die herzlichste und zärtlichste Liebe. Als er zurückkam, eilte er zuerst zu ihr.

Wie war er glücklich an der Seite des schönen Mädchens mit dem klaren, gebildeten Geiste, mit dem reinsten und edelsten Herzen!

So war der Plan. Seit dem Jahre herrschten die Franzosen im Lande, und es waren die Franzosen der Revolution, und — es ist nicht zu leugnen, die Revolutionen von unten nivelliren nun einmal nach oben, und die französische Revolution that es radical.

Da kam das Jahr Der Kaiser Napoleon besuchte in jenem Jahre die rheinischen Provinzen seines Reiches. Alle Notabeln von Rheinland und Westphalen waren dahin entboten.

Der vornehme alte Adel beider Länder durfte am wenigsten fehlen, trotz, vielleicht gerade wegen jenes Nivellements der Revolution.

Und sie waren alle da, die alten, edeln, stolzen Geschlechter. Das fremde Gewaltregiment hatte zu jener Zeit so viele Mittel des Zwanges.

Mit welchen Gesinnungen und Gefühlen manche von ihnen kamen? Damals war es, als ein westphälischer Edelmann dem stolzen, mächtigen Kaiser jene ewig denkwürdige, stolze und muthige Antwort gab.

Seine Freunde zitterten für ihn, der Kaiser that ihm nichts. Aber nicht Alle, die hingekommen waren, blieben so ihrer deutschen Gesinnung treu.

Unter den Entbotenen und Erschienenen waren auch der Reichsfreiherr und sein Sohn, der Stammherr Freiherr Adalbert. Der Freiherr repräsentirte eins der edelsten und reichsten Geschlechter Westphalens.

Sein Sohn war sein künftiger Erbe; war ein schöner, ein gewandter junger Mann; war frei und sicher und zwanglos in den glänzenden Sälen des mächtigen Kaisers, als wenn er in seinem eigenen Hause wäre; wurde das Verlangen der Frauen und Töchter an dem kaiserlichen Hoflager; wurde umgarnt von den Netzen einer der schönsten, auf Befehl des Kaisers selbst, der den Glanz des neu von ihm geschaffenen Adels befestigen wollte durch den Ruhm und den Reichthum des alten Adels in den von ihm eroberten Provinzen.

Seine Marschälle hatten den Kaiser begleiten müssen, mit ihren Familien. Adelaide, die Tochter eines dieser Marschälle, war in den Cirkeln des Kaisers die Perle der Schönheit, der Anmuth und der Koketterie.

Ihr wurde der kaiserliche Befehl, die Gemahlin des jungen westphälischen Freiherrn zu werden. Es hätte freilich des Befehles nicht für sie bedurft.

Er konnte vielleicht nur das Feuer ihrer schönen Augen zündender, ihre Stimme schmelzender, alle ihre Netze siegreicher machen. Nirgends in der Welt geht mehr Stolz, mehr Mannhaftigkit, mehr Treue, mehr Liebe zu Grunde, als an den Höfen der Kaiser und Könige.

Der Freiherr Adalbert war in den Netzen der schönen Adelaide gefangen, ehe er eine Ahnung davon hatte. Er gewahrte es plötzlich, und da er es gewahrte, wollte zuerst ein tödtlicher Schreck ihn ergreifen.

Aber er überwältigte den Schreck, und nun schlugen die Flammen einer wild und unbändig begehrenden Leidenschaft ganz über ihm zusammen.

Als alle die anderen westphälischen Edelleute von Düsseldorf in ihre Heimath zurückkehrten, zog der Freiherr Adalbert mit der schönen Adelaide und dem kaiserlichen Hoflager gen Paris.

Die schöne und geistvolle Dame hatte ihn fast rührend darum gebeten; ihre Mutter hatte so freundlich ihre Einwilligung, der Kaiser selbst hatte ihm seinen Wunsch zu erkennen gegeben.

Das waren Befehle für ihn. In Paris wurde der junge Mann betäubt, und der erste Schritt zieht den zweiten nach sich. Alle Wünsche des Kaisers waren Befehle für seine Unterthanen, und der ehemalige Freiherr des deutschen Reiches war Unterthan des französischen Kaisers.

Der Freiherr Adalbert wurde Officier in der französischen Armee und speciell dem Marschall, dem Vater der schönen und geistvollen Adelaide, als Adjutant überwiesen.

Nach einem Vierteljahre bat er seinen Vater um die Einwilligung seiner ehelichen Verbindung mit der schönen und geistvollen Tochter des Marschalls.

Dieser Schritt war nur die nothwendige Consequenz der vorigen, und von Anfang an der Wunsch und Befehl des Kaisers gewesen. Der alte Reichsfreiherr konnte seine Einwilligung nicht versagen.

Er gab sie freilich mit schwerem Herzen; denn von altem Adel war der Marschall nicht, und also auch die Tochter nicht.

Meine Tante Therese hatte von dem Geliebten einen Brief aus Düsseldorf erhalten, dann einen zweiten aus Paris, dann keinen mehr. Aber was war der Grund dieser plötzlichen Umwandlung?

In die graue westphälische Haide drang lange keine Kunde davon. Fragen konnte sie Niemanden. In die Provinzstadt war aber nach einiger Zeit die Nachricht gekommen, der junge Freiherr lebe in Paris, sei dort Adjutant in der unmittelbaren Nähe des Kaisers, werde an dem kaiserlichen Hofe sehr ausgezeichnet, habe eine der schönsten, geistvollsten [ ] und vornehmsten jungen Damen dieses Hofes geheirathet.

So erfuhr es auch der Bruder meiner Tante, mein Onkel Fritz, der damals so eben sein Examen als Advocat gemacht hatte. Weiter sprach sie kein Wort, weder über ihn noch über sich.

Sie zeigte keinen Schmerz, wie gewaltig er in ihrem Inneren wühlen mochte. Sie war still, freundlich; sie konnte heiter sein und erhielt nach einiger Zeit sogar ihre frische, blühende Farbe wieder, die sie nur auf Wochen verloren hatte.

Sie blieb so, auch als später weitere Nachrichten über den Freiherrn Adalbert eintrafen. Er war noch ein Jahr lang in der Adjutantur des Kaisers geblieben; auch ein Jahr lang hatte seine Ehe gedauert, nur ein Jahr lang.

Eines Tages hatte er seine schöne und geistvolle Frau in den Armen eines schönen und geistvollen jungen Franzosen betroffen. Den jungen Franzosen hatte er erschossen und von seiner Frau sich scheiden lassen.

Dann hatte er vom Kaiser seinen Abschied verlangt; derselbe war ihm nicht bewilligt, dagegen war er zu einem Regimente in einem der entlegensten Winkel Frankreichs verwiesen worden; dort lebte er wie ein Gefangener.

Das erfuhr man noch von ihm. Dann hörte man über ihn nichts mehr. Sein alter Vater hatte vielleicht noch Nachrichten; er theilte sie Niemandem mit.

Sie mochten ohnehin den Stolz des westphälischen Freiherrn kränken. Er war bis fast an den Rand der Leitern mit Heu angefüllt.

Als er aber hielt, richtete langsam und mühsam ein Mann in einem Mantel sich in dem Heu auf. Er hatte den Kopf verbunden und trug den linken Arm in einer Binde.

Der Bauer, der den Wagen fuhr, war an ihn herangetreten. Ihm zeigte der verwundete Mann im Wagen eines der unteren Fenster an der Rückseite des Schlosses, an der sie hielten.

Es war Mondschein. Die alte Christine sah einen Menschen und einen Wagen, die sie beide nicht kannte. Sie war zweifelhaft, was sie thun solle.

Da rief aus dem Wagen eine matte Stimme leise ihren Namen. Sie erschrak, denn sie erkannte die Stimme, oder glaubte sie zu erkennen. Die alte Magd war eine verständige Person.

Auch die späteren Schicksale des Freiherrn kannte sie, und zu dem Kriege, der jetzt noch von Napoleon in Deutschland geführt wurde, hatte der Kaiser auch den letzten Mann, der in Frankreich die Waffen tragen konnte, über den Rhein kommen lassen.

Die Schlacht bei Leipzig war vor wenigen Tagen geschlagen. Eine Menge kleiner Gefechte, meist unglücklich für die zersprengten, fliehenden Franzosen, waren ihr gefolgt.

Sie ging an den Wagen. Sie kehrte in das Haus zurück. Nach zehn Minuten war sie mit meiner Tante Therese wieder da.

Die alte Magd nahm den Bauer auf die Seite. Was der Verwundete im Wagen und ihre Herrin sich zu sagen hatten, das durfte kein Dritter hören.

Meine Tante und der Freiherr waren allein. Sie war an den Wagen herangetreten. Er erhob sich, er hatte sich zurücklegen müssen, als die Magd in das Haus ging, ihre Herrin zu rufen, denn er war zu schwach, um sich lange aufrecht zu erhalten.

Der Mond beschien voll sein verwundetes, blasses, erschöpftes Gesicht. Er wollte zu der Tante sprechen; da er sie sah, vermochte er es nicht.

Ein Sterbender wollte sie sprechen, hatte der Fuhrmann zu der alten Christine gesagt. Die Magd hatte es ihrer Herrin wiedergesagt.

Die Tante sah das zum Sterben matte Gesicht vor sich. Der Anblick wollte ihr das Herz zuschnüren, aber Worte hatte auch sie nicht.

Ich kann es nicht, ohne ein Wort von Ihnen vernommen zu haben. Können Sie mir verzeihen? Kann man einem Sterbenden die Verzeihung versagen?

Es waren nicht die Worte, um die er mit sich gekämpft hatte. Zu ihnen hatte er nicht den Muth gehabt.

Aber ihr seine Hand hinzuhalten, das wagte er doch. Sie zögerte, ob sie die ihrige hineinlegen sollte, und er sah es, und ein tiefer Schmerz zog sich durch sein Gesicht.

Sie sollen nicht sterben. Es wäre Ihr Tod, wenn Sie weiter führen, Sie müssen hier bleiben. Er gewahrte, er ahnte es, und ein Strahl der Freude zuckte über sein Gesicht.

Sie wurde roth. Er widersprach nicht mehr. Sie rief den Fuhrmann und die alte Magd herbei, den Verwundeten aus dem Wagen zu heben, und half selbst mit.

Dann führten sie ihn in das Haus, und in dem Hause in dessen verborgenstes Stübchen, oben in dem Thurme. Der Fuhrmann wurde mit einer reichen Belohnung gegen das Versprechen des Stillschweigens entlassen.

Der ehrliche westphälische Bauer hätte ohnehin nicht den Verräther gemacht. In dem heimlichen Stübchen bereiteten die Tante und die alte Christine dem verwundeten ein weiches, bequemes Lager.

Und es that dem Kranken so wohl, auf dem lange entbehrten weichen Lager, unter der sorgsamen Erquickung und Pflege der beiden Frauen ausruhen zu können.

Die Tante konnte er nur schmerzvoll ansehen. Er sagte nichts, als sie ging, aber als sie fort war, hatte er ein paar Fragen an die Magd.

Sie sagte es der Tante wieder, welche zu ihm ging, denn sie durfte den Kranken nicht ganz allein lassen. Der Verwundete dachte wohl nicht mehr an Sterben, als die Tante wieder zu ihm kam.

Darf ich Ihnen erzählen, wie? Ja, Therese, im Wahnsinn! Es war eines der letzten, denn es hatte in einer der entferntesten Garnisonen gestanden.

Es war mir bisher nicht vergönnt meinem Vaterlande dienen zu können, jetzt sollte ich gegen meine Brüder kämpfen! Es war mir nicht möglich.

So viele Schuld, so viele Schmach konnte ich nicht auf mein Haupt laden. Ich zog dann an der Spitze der Verfolger, die den fliehenden Franzosen auf den Fersen waren.

Ich war vom Pferde gesunken und wurde für todt unter den Pferdehufen fort vom Kampfplatze getragen. Mit meinem Vaterlande war ich jetzt ausgesöhnt; seine Verzeihung hatte ich erhalten.

Der Wundarzt hatte mich verbunden. Er erklärte meine Wunden nicht für lebensgefährlich; ich bedürfe nur der Ruhe und Pflege. In der Nähe des Kampfplatzes waren nur elende Dörfer, in der weiteren Nachbarschaft lagen nur kleine Städte, die noch jeden Augenblick der Unruhe und für mich der Gefahr des Durchzuges der Franzosen ausgesetzt waren.

So wurde beschlossen, mich zu meinem väterlichen Schlosse zu bringen. Es geschah auf die bequemste Weise, die in dem Bauerndorfe unter den Unruhen des Krieges zu beschaffen war.

Aber unterwegs kam das Wundfieber über mich, mit ihm das Gefühl des Sterbens. Und ich konnte nicht sterben ohne jene andere Verzeihung.

Wie manche, wie schwere Leiden habe ich auf Sie gehäuft! Freiherr Adalbert! Sie hatte ihn nur an dem ersten Tage so genannt, da sie als Kinder sich kennen gelernt hatten, seitdem nie wieder.

Es gab ihm einen Stich in das Herz. Um wieder zu genesen? O Therese, jetzt, da ich Ihre Verzeihung habe, kann ich doch nicht sterben, darf ich nicht sterben.

Therese, meine Hand ist wieder frei. Mein Herz hat Ihnen immer gehört, immer, immer, trotz seiner Verirrung.

Glauben Sie es mir, Therese! Sie müssen es mir glauben. Und nun, Therese, entscheiden Sie über mein Leben, über meinen Tod!

Sie sagten in der gestrigen Nacht, ich dürfe, ich solle nicht stechen. Soll ich es nicht — Therese, leben kann ich nur, wenn ich Ihr Herz, wenn ich Ihre Liebe wieder habe, wenn Sie wieder mir gehören, mein Weib werden wollen.

Er hatte ihre Hand ergriffen und sah ihr so liebend, so treu und so reuig und so ehrlich in das Gesicht. Und sie — sie hatte ihn ja immer geliebt, trotz seiner Verirrungen, trotz ihrer Leiden.

Sie hatte ihm ihre Hand gelassen. Er zog sie an der Hand an seine Brust. Sie hatte nicht anders gekonnt, mit ihrem Herzen voll treuer, gegenüber dem seinigen voll reuiger Liebe.

Sie waren glücklich; sie waren es wieder, wie sie es nur je gewesen waren. Und in dieses Glück war dann auf einmal jene Gefahr und jener Schrecken des Krieges hineingetreten.

Auch die siegenden Franzosen kamen dann hierher. Der Verwundete erholte sich wieder. Er schlug die Augen wieder auf und sah in das muthige Auge der Tante.

Nur den Muth zeigte sie ihm. Und der ruhige, feste Muth kam auch über ihn, der Muth, der klar dem Tode in das Auge zu schauen vermag. Hoffen wir Alles und vertrauen wir auf Gott!

Er kann die Gefahr von uns abwenden, er kann sie über uns schicken; er kann sie, wenn er sie auch zu uns führt, an uns vorübergehen lassen.

Wir wollen das Unsrige dazuthun. Ich wollte ihr in dieser Zeit der Angst und der Sorge das Herz nicht noch schwerer machen.

Ich gehe, Anstalten für unser Aller Sicherheit zu treffen. So wird Alles gut werden. Das Eine, wie das Andere sagt und glaubt das liebende Herz so oft.

In ihrem Herzen war edler, fester Muth. Die Tante Therese war aus dem heimlichen, verborgenen Stübchen des Kranken herausgetreten, leise und vorsichtig, wie sie hineingegangen war.

Sie blieb einen Augenblick an der Thür stehen und horchte in den Gang hinein; sie schien etwas zu fürchten.

Sie hörte ein Geräusch, nur ein sehr leises; sie glaubte nur, es zu hören, in der Mitte des Ganges, dort, wo der Seitengang hineinmündete; in diesem Seitengange schien es zu sein.

Sie ging schnell und muthig in den Gang hinein. Mitten im Gange wurde sie aufgehalten. Aus dem Seitengange sprang hastig Jemand auf sie zu.

Er sah sie mit höhnischem Grinsen an. Aber es lag keine Bosheit darin. Nur Schwachsinn sprach sich darin aus, wenn es nicht gar Blödsinn oder Irrsinn war.

Die Tante war heftig erschrocken. Zu ihren vielen Sorgen war eine neue, vielleicht die schwerste getreten.

Freilich als Freiherr. Der Reichsfreiherr hatte das Alles, als er vor fünfzehn Jahren da gewesen war, so angeordnet, und es war immer treu und gewissenhaft gehalten worden.

Der Irre hatte in solcher Weise eine eigenthümliche Stellung im Hause eingenommen. Im Grunde hatten sie daher Alle im Hause, wie Mitleiden, so auch Liebe für ihn.

Die Tante Therese imponirte ihm sonst immer. Dieses Mal schien es nicht so. Sie wollte an ihm vorbeigehen, aber er vertrat ihr den Weg.

Lassen Sie mich! Aber sie imponirte ihm diesmal nicht. Die Tante erschrak auf den Tod. Aber erzählen Sie nur, was Sie heute Nacht in dem hellen Mondscheine geträumt haben?

Sie wollte ihn völlig irr mit sich selbst machen und wohl auch wissen, was er gesehen hatte, und wie viel er wisse. Es war ein Bauerwagen, er knarrte etwas, und da auf der Seite hielt er nicht weit von meinem Fenster.

Der Schwachsinnige schwankte. Sollte ich wirklich geträumt haben? Aber es war doch so hell? Die Tante Therese zitterte. Aber sie gab noch nicht verloren.

Sie lachte laut. Sehen Sie, wie Sie geträumt haben. Ich habe die ganze Nacht geschlafen, in der Stube meiner Mutter, Sie können sie fragen.

Die Tante wollte triumphiren. Aber unten in der Hausflur traten ihnen erschrockene Gesichter entgegen. Es waren die Knechte und Mägde des Hauses.

Sie hatten auf die Rückkehr der Mamsell Therese gewartet, denn sie hatte immer die ruhige Besonnenheit, den klaren Muth.

Der Verwalter und der junge Herr waren zudem nicht da; sie waren noch immer nicht zurückgekommen und die Frau des Hauses lag alt und gelähmt in ihrem Rollstuhle.

Aber sie durfte in Gegenwart des Herrn nicht fortfahren. Sie dachte an Alles, wie schwer ihr nach so mancher Seite hin Kopf und Herz sein mochten.

Die Tante warf ihm einen strengen Blick zu. Folge ihm auf sein Zimmer! Der Irre fühlte den Freiherrn in sich, der sich nicht mit Knechten und Mägden gemein machen dürfe.

Er kehrte gehorsam zu der Wendeltreppe zurück. Die alte Christine, welche vorher einen Wink von der Tante erhalten hatte, folgte ihm.

Was dann? Wenn der Kampf sich hierher ziehe? Kommen die Franzosen als Sieger — wir stehen auch dann in Gottes Hand und in Gottes Schutz.

Wir müssen nur das Unsrige mit dazu tun. Den Siegern, wenn sie in das Haus wollen, können wir es auf die Dauer nicht versperren.

Danach müssen wir handeln. Bringt kein Licht an ein anderes Fenster! Geht gleich an die Arbeit, macht Alles ordentlich! Und dann vertraut auf Gott, der in Gefahr und Noth erst recht bei dem Menschen ist, wenn der Mensch nur den Kopf klar und das Herz muthig bewahrt!

Mein Bruder und der Verwalter sind noch nicht zurück. Achtet auf ihre Rückkehr, damit sie sogleich können eingelassen werden!

Die Leute gingen, die Befehle auszuführen. Die Tante stand noch einige Minuten nachdenklich. Der Tag war trübe gewesen.

Da hatte die Sonne bei ihrem Scheiden für die Nacht noch ihr Recht haben wollen und brach sich durch eine Wolkenschicht hindurch, um noch einen letzten Blick auf den Wald und über die Haide zu werfen.

Man hörte in der Stube, die nach dem Walde hin lag, wieder das Gewehrfeuer; es war näher gekommen, wie schon die Leute zu der Tante Therese gesagt hatten.

Man hatte früher nur das Rottenfeuer gehört; jetzt glaubte man dazwischen auch einzelne Schüsse zu vernehmen. Mehr können wir nicht.

Dann begann sie die Schubfächer des Schrankes zu öffnen und die Gold- und Silbersachen der Familie aus alter und neuer Zeit herauszunehmen und in den Korb zu legen.

Dort wollte Therese die Kleinodien verstecken. Sie ward auch daran gehindert. So kannte dieser Sinn im Schlosse Alles, was er zu erfassen vermochte, um so genauer.

Auch die Tante überzeugte sich. Sie wurde unruhig, verlor aber ihre Besonnenheit nicht. Sie hatte an den Fenstern der Wohnstube noch nicht die Läden vorgelegt, um die Dämmerung des Abends zu ihrer Arbeit zu benutzen.

Die Läden waren innen in der Stube. Sie schlossen die ganzen Fenster. Dann zündete sie ein Licht an. Der Wagen war nicht mehr zu hören.

Das Einfahrtsthor war an der anderen Seite des Hauses. Die Tante wollte in ihrer Arbeit von Neuem beginnen.

Sie wurde noch einmal darin gestört. Die alte Christine trat in die Stube. Vor der Brücke am Eingangsthore hält ein Wagen mit zwei Pferden.

Aber es war ein fremder Wagen, und ein fremder Herr war eilig herausgestiegen und hatte an das Thor geklopft und gerufen, man möge ihn einlassen.

Die Tante Therese und die alte Magd gingen zu dem Einfahrtsthore. Sie traten aus der Stube in die Vorhalle, aus dieser in den Hof vor dem Schlosse.

Der Knecht Christian stand an einem der Löcher. Er war der Vorknecht auf dem Schlosse, der zugleich eine Oberaufsicht über die anderen Knechte führte, und ein eben so entschlossener, wie zuverlässiger Mann.

Er kam der Tante entgegen. Der Kutscher sagte es in den Wagen hinein. Dann kam er über die Brücke an das Thor und versuchte es zu öffnen. Als er das nicht konnte, klopfte er an und rief.

Verirrte Reisende bitten um Aufnahme! Er ging zu dem Wagen zurück. Ich gehe rechts; gehe Du links. Sie sind noch nicht zurück, aber sie müssen jeden Augenblick kommen.

Hinein sehen konnte ich in den Wagen nicht; es war schon zu dunkel. Aber ich hörte ein paar Kinderstimmen, und als eins von den Kindern weinte, suchte eine Frauenstimme es zu trösten und zur Ruhe zu bringen.

Die Tante trat an eins der kleinen Fenster, um selbst hindurch zu sehen. Das Dunkel der Dämmerung hatte zugenommen, nur der Wagen war zu erkennen, der vor der kleinen Brücke hielt.

Was in seinem Innern sich befand, war in der Dunkelheit nicht zu entdecken, doch glaubte die Tante leises Weinen zu hören.

Sie werden aufgenommen! Sie sind zwar, sagte sie zu sich, auch hier vielleicht schweren Gefahren unterworfen, aber die Frau und die Kinder finden doch ein Unterkommen, eine warme Stube, Essen und Trinken.

Aber ich will doch vorher den Fremden sehen. Er war an den Wagen getreten und sprach hinein. Alles verschlossen.

Nirgends ein Licht. Das ganze Haus wie ausgestorben, die Bewohner müssen geflüchtet sein. Wir sahen seit einer Stunde kein Haus.

Die Nacht wird dunkler. Der Knecht öffnete das Thor. Als er noch einmal anpochen wollte, that es sich schon vor ihm auf, und er stand vor der edlen Gestalt, vor dem schönen, klaren, ruhigen Gesichte meiner Tante.

Er war überrascht; aber seine Sorge war verschwunden, da er nur einen halben Blick in das Antlitz meine Tante geworfen hatte.

Für ein krankes Kind, für eine leidende Frau? In der Nähe wird gekämpft. Entschuldigen Sie es. Er ging zu dem Wagen zurück, der nun durch das Thor auf den Hof fuhr.

Hole die Schlüssel und ordne schnell darin. Sie blickte sich unruhig auf dem Hofe und nach dem Hause um.

Zwei Kinder folgten ihr, ein Paar Mädchen von vier und sechs Jahren. Der Fremde, indem er es aus dem Wagen hob, legte es unmittelbar in die Arme der Mutter, in denen es auch wohl im Wagen gelegen hatte.

Sie nahm das kleinere Kind bei der Hand. Die fremde Dame trug das kranke Kind, der Herr hatte Sachen aus dem Wagen genommen, Kisten, Shawls, einen kleinen Reisesack.

So führte die Tante sie in die erleuchtete Halle des Hauses. Eine Magd stand mit einer Laterne da, sie öffnete die Thür zu der Wendeltreppe und leuchtete nach oben hinauf.

Zuerst fiel ihr Blick auf die Frau. Sie sah in ein feines, vornehm geschnittenes, kummer- und leidenvolles Gesicht.

Und Kummer und Leiden in diesem Gesichte waren nicht blos von heute oder gestern; sie waren älter, vielleicht schon Jahre alt.

Der stattliche Mann mit der vornehmen Haltung war die rücksichtsvollste und höflichste Aufmerksamkeit selbst gegen die Frau. Aber es standen Zeugen dabei, und in seinem Gesichte glaubte die Tante Härte und Rücksichtslosigkeit zu lesen.

Ein Mann von Welt war er jedenfalls. Was die Leute waren, woher sie kamen und wohin sie wollten, was sie mit den kleinen Kindern, von denen das eine in der Hitze des Fiebers lag, in diese abgelegene Haide, in das Dunkel der Nacht, in die Gefahren und Schrecken des Krieges trieb: meine Tante konnte sich keine Antwort auf diese Fragen geben.

Sie führte die Menschen die Wendeltreppe hinauf, denn sie hatte ihnen einmal die Aufnahme gewährt, und sie hatte Zimmer für sie nur da oben.

Sie stiegen die Wendeltreppe hinauf und gingen in die Zimmer des Freiherrn, wie sie genannt wurden. Die alte Christine hatte sie schon geordnet, ein Knecht auf ihren Anweis in dem Kamin ein lustiges Feuer gemacht.

Darauf kehrte sie zurück, horchte aber in dem Gange, hinten nach dem Ende hin, wo der Verwundete in dem Thurmstübchen lag, und nach dem Seitengange hin, wo sich der Schwachsinnige befand.

Zu ihren schweren Sorgen hatte sie eine neue übernommen, und das Herz sollte ihr noch schwerer werden. Die alte Frau war mit Allem zufrieden.

Die Tante wurde in ihrer Arbeit unterbrochen. Die alte Christine trat in das Zimmer. Sie sah erschrocken, ängstlich aus. Die Dunkelheit des Abends war völlig da.

Der Korb war wieder gefüllt, die Tante und die Magd trugen ihn fort, die Wendeltreppe hinauf nach dem Stübchen im spitzen, runden Thurme.

Sie hatten kaum das Zimmer verlassen, Mamsell, so fragte mich der fremde Herr, wo er hier sei. Und dabei hatte er sich geschwind zusammengenommen.

Und wer bewohnt es? Ich nannte ihm den Namen der Frau Mama. Die Frau hörte ich schwer aufseufzen, als wenn sie keinen Athem mehr bekommen könne.

Er war aber ruhig geblieben und fragte mich, wer Sie seien, Mamsell, und wer sonst im Schlosse wohne. Die Tante war ängstlicher geworden, als die Magd.

Wer konnte erschrecken bei dem Namen des Schlosses Hawichhorst, bei dem Namen der Familie, die es bewohnte?

Sie konnte nur an einen einzigen Menschen denken, und ein Schauder durchzuckte sie, als sie an ihn dachte. Aber die alte Christine hatte ihr noch mehr mitzutheilen.

Der Freiherr Max vertrat mir auf einmal den Weg. Er hatte gehorcht. Aber es half nicht. Ja, ja, Christine, erschrick nur nicht; es hilft Dir nichts; und leugnen hilft Euch auch nichts, Dir nicht und Deiner Mamsell Therese.

Ich habe die Uniform in der vorigen Nacht gesehen, im klaren Mondscheine. Und Franzosen sind hier, sagst Du? Das war ein Hochmuth und ein Dickthun und ein Besserwissen, und es war doch nichts, als ein pauvrer Adel von gestern oder vorgestern, der keine anderthalb Ahnen hatte.

Der alte Blücher soll der einzige anständige Mensch unter ihnen gewesen sein. Und damit wollte er an mir vorüber.

Ich griff zu einem anderen Mittel, und das glückte. Sie ist in Verlegenheit; da sollen Sie ihr helfen.

Das that ihm gut. Er ging in sein Zimmer und versprach mir, darin zu warten, bis Sie zu ihm kämen. Aber sie hatten die steile Treppe des Thurmes erstiegen, und standen vor der Thür des kleinen Zimmers, in welchem der Verwundete lag.

Dieser durfte von den Mittheilungen der Magd nichts erfahren. Alle Thüren wurden wohl verschlossen, die Schlüssel nahm die Tante zu sich.

Es war Alles eilig geschehen, und ebenso eilig wollte die Tante zu dem Irren. Es war zu spät. Das Unglück hatte schon angefangen über sie hereinzubrechen.

Die Tante hatte oben in dem Thurme seine Ankunft nicht hören können. So haben die Leute gesagt.

Die Tante setzte leichteren Herzens ihren Weg zu dem Wahnsinnigen fort. Aber wie bald sollte es ihr wieder schwer werden.

Er kam von oben. Dort, in dem Seitengange, gegenüber dem Zimmer des schwachsinnigen Freiherrn Max, befand sich die Rentstube mit der Casse.

Er war sofort nach seiner Rückkehr dahin geeilt, um die Rettung der Casse auf alle Fälle vorzubereiten. Der Verwalter kam der Tante mit verstörtem Gesichte entgegen.

Meine Tante hatte es geahnt; sie hatte nicht daran denken wollen. Bei der Nachricht drohte sie zusammenzusinken.

Ich sah ihn da oben wieder. Als ich in der Rentstube war, hörte ich im Gange gehen. Der Schritt des Freiherrn Max war es nicht. Und was ich hörte, erfüllte mich mit Schrecken.

Da sah ich auch, wer es war, mit dem der Freiherr redete, und ein doppeltes Entsetzen ergriff mich. Sollte der Mörder, der vor mir stand, hier noch einmal zum Mörder werden?

Und an wem, wenn meine Ahnung richtig war? Er gehorchte ohne Widerrede, wie ein Kind, das ein böses Gewissen hat. Ich wandte mich dann an den Fremden.

Sie werden danach die Bedeutung seiner Worte ermessen. Hier im Hause ist kein anderer Fremder, als Sie mit Ihrer Familie.

Er kehrte in sein Zimmer zurück. Ich ordnete schleunig meine Sachen in der Rentstube, um zu Ihnen zu eilen. Wer sonst hätte hierher kommen können?

Und nun, Mamsell Therese, müssen Sie Alles wissen. Der Freiherr schwebt hier, wenn Franzosen hierher kommen, in der offenbarsten Lebensgefahr.

Diesmal hatte er sich verrechnet. Sofort in der Nacht machte er sich heimlich auf und davon, mit seiner Familie, mit seinen Kostbarkeiten.

Das Gerücht war ein voreiliges gewesen. Der Verwalter hatte Recht, und meine arme Tante war einen Augenblick wie betäubt.

Sie hatte den Mörder ihres Bruders aufgenommen, um ihn zum Mörder ihres Geliebten zu machen! In dem Thurmstübchen ist er nicht sicher. Der Schurke braucht nur in seinem Zimmer mit der Hand dahin zu zeigen um ihn zu verrathen.

Der Freiherr ist in diesem Hause nirgends sicher. Ich werde für ihn sorgen, Mamsell. Sie ist nicht weit von hier. Gehen wir deshalb von unten in den Thurm, aber sofort.

Sie standen noch unten an der Treppe in der Halle und wollten in die Wohnstube gehen. Im Augenblicke nachher wurden Schüsse gehört.

Sie fielen in der Haide, in der nächsten Nähe des Schlosses. Der Onkel Franz, der jüngste Bruder der Tante Therese, war nach Hause zurückgekommen.

Er war nach Mittag ausgeritten, um auf einem etwa anderthalb Meilen entfernten Gute einen Besuch zu machen. Er war zweifelhaft, was er thun, ob er ihr zuvorkommen sollte, oder ob er sie solle vorbeiziehen lassen.

Mein Onkel wartete das Weitere nicht ab. Aber die Reiterschaar war ihm gefolgt, und dieser folgten die Schüsse. Der Onkel Franz stürzte zu ihnen in das Zimmer.

Er erzählte ihnen, was er gehört hatte; gesehen hatte er in der Dunkelheit nichts. Das Gefecht, das vorhin am Walde stattgefunden hatte, war nicht blos durch die Dunkelheit unterbrochen, es war durch den Sieg einer Partei geendet.

Die besiegte Partei hatte sich in den Wald geworfen, wenigstens ein Theil von ihr. Die Sieger suchten für die Nacht sichere oder vortheilhafte Positionen aus, zur Erneuerung des Kampfes oder zur Verfolgung der Besiegten am folgenden Morgen.

Zu den Siegern gehörte die Reiterschaar, die an dem Saume des Waldes entlang gezogen war. Vor dem Thore des Schlosses gewann der neue Kampf Halt und Bestand.

Der Onkel Franz hatte schon die Vermuthung ausgesprochen, die verfolgten Reiter seien Franzosen; er meinte, als bei dem Ueberfall die Schaar auseinanderstob, französische Flüche gehört zu haben.

Die Vermuthung der Tante wurde bestätigt. Aber wie sie bestätigt wurde, war ihre Hoffnung zerstört. Sie kannten die Töne der französischen Trompeten.

Kein Wort weiter wurde gesprochen. Die alte Frau athmete leiser. So horchten sie alle Vier. Alles, was darin war, horchte gespannt, in der gespanntesten Angst.

Zwischen den Schüssen hörte man das Stampfen und Schnauben und Stöhnen der Rosse, dazwischen einzelne laute, aber ruhige Commandoworte. Keine andere menschliche Stimme wurde anfangs laut.

Die Menschen mordeten sich im stillen ruhigen Gehorsam, oder in stiller ingrimmiger Wuth. Den Menschen im Hause wollte das Blut in den Adern erstarren.

Sie waren keines Wortes, keiner Bewegung fähig. Da wurden hinten in der Haide die Trompeten laut, die dem bedrängten Häuflein der Franzosen Hülfe verkündeten.

In der Stube wurden wenig Worte gewechselt, sie machten der tiefsten Stille Platz. Der Galopp der Pferde kam wie ein wilder Sturm heran.

Die Haide zitterte, die Fenster des alten Schlosses kirrten. Die Trompeten bliesen und schmetterten lustig hinein. Die Kämpfenden am Hause hatten einen Augenblick gestutzt.

Das Geschrei verstummte; das Klirren der Säbel und Bajonnete hörte auf; der Kampf ruhte; nur noch ein paar vereinzelte Schüsse fielen wie mechanisch oder verspätet.

Wildes Freudengeschrei der Franzosen folgte und antwortete dem lustigen Geschmetter der Trompeten und dem Zurufen der heransprengenden Retter.

Man hörte ein einziges Commandowort. Dann vernahm man, wie sie ruhig sich sammelten und ordneten. Es war eine feindliche Uebermacht, die ankam.

Gegen sie den Kampf aufzunehmen und fortzusetzen, wäre Wahnsinn gewesen. Das hatte der Führer erkannt; er commandirte den Rückzug. Die kämpfenden Franzosen hatten nicht gewagt, sie zu verfolgen; kein Verwundeter oder anderer Gefangener war in den Händen der Franzosen zurückgeblieben.

In dem Walde waren sie vor jeder Verfolgung der Cavallerie, zumal in der Dunkelheit, sicher. Der Kampf am Hause hatte keine zehn Minuten gedauert.

Wer sich aus dem Hause wagte, kam in den Kugelregen, unter die Pferde, zwischen Säbel und Bajonnete. An allen Seiten des Hauses war gekämpft worden.

War jetzt an eine Flucht zu denken? Im Gegentheil. Wilde Schläge donnerten an das Einfahrtsthor. Der Freiherr Adalbert ist hier.

Wenn die Franzosen ihn finden, so wird er erschossen. Und der Verräther lauert schon auf ihn. Der Schwachsinnige hat ihm den Freiherrn verrathen.

Rathe, hilf, Mutter. Du hast ja immer Rath, immer Hülfe. Aber in diesem Augenblicke? Unter dem furchtbaren Eindrucke dieser Nachrichten?

Der Beschützte sinnend auf neuen Verrath, auf einen zweiten Mord! Man vernahm aber auch jetzt kein Abziehen der Franzosen.

Die alte Christine kam eilig in die Wohnstube gestürzt. Der Knecht Christian schickte sie. Er hatte keinen Laut von sich gegeben.

Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden. Ich bin scharf auf meine Tante Themenstarter Djinn Erstellt am 23 März Status Für weitere Antworten geschlossen.

Also jetzt muss ich es hier einfach mal schreiben, seid etwa 2 Wochen muss ich die ganze zeit an meine Tante denken.

Ich natürlich total geschockt wusste nicht was ich machen soll, weiter laufen Spiel holen und abhauen oder da irgendwie zuzuschauen, ich tat das Beste und haute einfach ab.

Ab da fing alles an, dabei muss ich sagen, sie ist seid 4 Monaten geschieden und sieht für ihren Alter "42" noch recht gut aus. Einige würde jetzt sagen ok das ins was ganz "normales" und nix dabei ich sollte alles vergessen und gut ist, aber das kann ich nicht, mir geht das alles nicht ausm Kopf raus, ich will nicht sagen ich habe mich in sie verliebt aber irgendwie bin ich jetzt scharf auf sie, ich muss die ganze zeit daran denken und machen mir auch leider so Gedanken dabei, ich geh auch nicht mehr zu mein Cousin, er wundert sich auch schon das ich ausreden finde um nur nicht zu ihn rüber zu gehen, und wenn mal meine Tante bei uns ist bin ich entweder bei mir im Zimmer oder gehe ausm Haus.

Ich will irgendwie mit jemanden drüber reden aber das geht nicht. Seid 2 Wochen bin ich total wie soll ich sagen "rattig" ich denken NUR fast an sie und wie es wäre Ich erwarte hier auch von niemand irgendwelche Ratschläge, ich versuch damit klar zu kommen, irgendwie geht es zurzeit aber absolut nicht.

Achja, NEIN die Geschichte hier ist KEIN FAKE, ich schreibe das hier nicht aus langeweile, nein ich bin nicht irgendwie Pervers und nein ich will hier auch niemanden verarschen oder sonst was, wie gesagt ich erwarte hier keine Ratschläge oder sontwas, ich erhoffe mir damit vielleicht einfach nur irgendwelche Kommentare womit ich vielleicht was anfangen kann.

Dreamerin Gast. Wieso schleichst du dich weg? Hast du Angst, du kannst dich net beherrschen? Ich kann mit absoulut nix mit ihr vorstellen oder sowas, nur die Bilder gehen mir nicht ausm Kopf.

Data schrieb:. Dessen bin ich mir nicht sicher Wenn es also die Ex- Frau eines Bruders seiner Mutter oder seines Vaters ist, so ist sie IMHO keine leibliche Verwandte aufsteigender Linie - und somit wäre das gesetzlich kein Problem?

Sie ist die Schwester von meine Mutter. Wäre ja "eigentlich" leibliche Verwandte. Naja wenn du etwas ich sag mal so "anziehendes" gesehen hast sei es eine Frau, Auto oder sonstwas, kann man es nunmal nicht so schnell vergessen.

Jeder in deiner Situation wäre "rattig" geworden. Es ist ja im Grunde eine Frau, die du in einer sehr erregenden Situation beobachtet hast.

Ich gehe mal davon aus, dass du noch noch nicht sehr viele Frauen nackt gesehen hast bzw während einer sexuellen Aktivität. Selbstbefriedigung für eine Frau, die Single ist, ist etwas normales.

Du brauchst dich vor deiner Tante nicht zu schämen selbst wenn sich eure Blicke getroffen hätten. Es ist nur eine dumme Situation aber nichts wovor du flüchten brauchst.

In deiner Phantasie kannst du dir ruhig alles ausmalen was zwischen euch passieren kann. Im Grunde kannst du glücklich sein, dass du eine Grundlage hast für deine eigenen sexuellen Phantasien.

Es ist nichts schlimmes dabei sich das auszumalen. Das haben sehr viele. Also eine Freundin hat ich schon, d.

Das einzige Prob bei mir ist das sie meine Tante ist, wäre sie irgend eine dann würd ich mich sogar hinreisen lassen was anzufangen, weil ich stelle es mir wirklich anders vor mit eine reifere Frau was anzufagen.

Lange wird das sicher nicht mehr dauern und ich werd sich alles wieder normaliesieren oder ehr verdrängen oder die gedanken werden mich nicht täglich die ganze zeit verfolgen aber ganz vergessen werd ich das wohl irgendwie nie.

Bzw, ich würd gern wissen wie sie reagiert hätte wenn sie mich gesehen hätte. Djinn schrieb:. Das einzige Prob bei mir ist das sie meine Tante ist, wäre sie irgend eine dann würd ich mich sogar hinreisen lassen was anzufangen, Ich will gar nix von ihr, versuch ja auch die Bilder aus mein Kopf raus zu bekommen, das klapp ja auch teils teils recht gut.

Vielleicht sollte ich wirkliche wieder eine Freundin "suchen", weil ich immer noch Frauen in meine Altersklasse bervorzuge. Ich habe mir so einiges hier durchgelesen.

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3 Comments

  1. Goshakar

    man muss allen nacheinander nicht versuchen

  2. Fenrigore

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

  3. Keshicage

    Logisch, ich bin einverstanden

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